Die Idee hinter live smarter

smarter am 12. Juli 2010

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smarter telefonieren – kostenlos telefonieren?

smarter am 29. Juni 2011

Sich kurzfassen, nur das Nötigste sagen, denn – telefonieren ist teuer.

Besonders bei Anrufen ins Ausland.

Diese „Tipps“, die früher (zur „Hoch“zeit des ehemaligen Monopolisten Dt. Telekom) nun einmal die einzige Möglichkeit darstellten, eine böse Überraschung beim Öffnen der nächsten Telefonrechnung zu vermeiden, haben längst ihre Gültigkeit verloren.

Dass Telefonieren in den letzten Jahren immer günstiger geworden ist, das übersehen zu haben wird kaum jemand von sich behaupten können.

Ihre aktuellen Telefonrechnungen fallen demnach spürbar niedriger als früher aus?

Die Antwort bei den meisten lautet: Nein.

Natürlich wird mehr telefoniert, und es ist selbstverständlich geworden, dass überall telefoniert wird. Dies wäre noch vor wenigen Jahren zum Teil unmöglich, zumindest aber unbezahlbar gewesen.

Durch sinkende Preise und wachsende Möglichkeiten der Telekommunikation ist das Telefon zu einem allgegenwärtigen Begleiter unseres Lebens geworden. Die Möglichkeit, jederzeit einen Termin absagen oder verschieben oder die auf dem Einkaufszettel unter 5. stehende, unlesbare Marmeladensorte schnell direkt aus dem Supermarkt erfragen zu können, macht das Leben natürlich angenehmer. (Der damit einhergehenden „Flüchtigkeit“ von Zusagen, der schwindenden Existenz von festen Terminen und dem spürbarer Anstieg von steter Hektik werde ich in Kürze einen Artikel mit etwas anderer Zielsetzung widmen.)

Halten wir also fest: Sie telefonieren mehr, der Nutzen eines Telefons ist für Sie gestiegen.

Anhand der folgenden zwei Fragen wird Ihnen womöglich jedoch etwas auffallen:

1) Was ist IHR Beitrag zu dieser Steigerung Ihrer Lebensqualität?
2) Ist Ihre Telefonrechnung niedriger als früher?

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Erwartungen und (deren?) Ergebnisse

smarter am 10. Dezember 2010

Auf ein gutes Ergebnis hoffen alleine bringt wenig. Bestenfalls. Vielleicht bringt es aber auch rein gar nichts. Nur: was folgt daraus?

Die Idee des positiven Denkens kann man auf verschiedene Art und Weise auffassen. Es gibt Menschen, die bestellen beim Universum einen freien Parkplatz vor dem Eingang des Kaufhauses in der überfüllten Innenstadt. Für diejenigen, denen dieses Konzept nicht geläufig sein sollte: Manche glauben, als Wünsche formulierte Gedanken, mit deren Erfüllung man sozusagen nur die Außenwelt zu beauftragen braucht, würden sich ohne weiteres Zutun zu erlebbaren Ergebnissen wandeln. Und es gibt andere, die sind davon überzeugt, sie seien in der Lage, durch reine Konzentration Ampelschaltungen zu ihren Gunsten zu beeinflussen oder auf Bewegung und Form von Schäfchenwolken am sonst blauen Sommerhimmel einzuwirken. Leiden diese ‚Wolkenschubser‘ an gefährlichem Realitätsverlust, oder kann man von ihnen möglicherweise etwas lernen?

Unabhängig von meiner persönlichen Überzeugung, dass man ausnahmslos von jedem Menschen etwas lernen kann, wenn man nur genau hinschaut, gibt es gute Gründe, besonders dort genau hinzusehen, wo die Grenzen des Üblichen berührt oder überschritten werden.

Mit fortschreitender Industrialisierung und der Zunahme motorbetriebener Beförderungsmittel herrschte bei vielen zunächst die Befürchtung vor, der Mensch sei nicht in der Lage, eine Reisegeschwindigkeit, die, sagen wir mal, wesentlich höher als die Laufgeschwindigkeit eines Pferdes ist, zu überleben. Heutige Tatsachen, wie zum Beispiel die im Jahre 2007 durch den französischen Hochgeschwindigkeitszug TGV erreichte Geschwindigkeit von fast 575 km/h – bei der, für uns heute ganz selbstverständlich, die inneren Organe der wenigen Mitreisenden nicht zerrissen worden waren – mussten aus damaliger Sicht als etwas für alle Zeiten völlig Unmögliches erscheinen.

So unmöglich wie die Vorstellung, dass das Telefon dazu gebracht werden kann, genau dann zu klingeln, wenn man ganz fest an den gerade in diesem Augenblick anrufenden Menschen denkt? Will ich damit sagen, dass ich davon ausgehe, dass man genau das wirklich schaffen kann? Ganz sicher nicht. Jedenfalls kann ich es nicht versprechen. Nur: bringt es mich in irgend einer Weise weiter, wenn ich kategorisch ausschließe, dass es möglich sein könnte?

Natürlich kann ich mich dann damit beruhigen, ein modernder, streng an naturwissenschaftlichen Denkmustern ausgerichteteter und danach handelnder Realist zu sein. Ich brauche mich vor niemandem zu rechtfertigen und nicht zu befürchten, mich meiner Lebensanschauung wegen angreifbar zu machen, mich möglicherweise der Kritik oder auch nur dem Unverständnis derjenigen auszusetzen, die wissen, wie die Welt funktioniert.

Wenn ich Fluglotse, Statiker oder Bundeskanzlerin sein oder werden möchte, sollte ich einen Hang zum Realismus haben, oder, im letzteren Fall, zumindest so wirken können. In den meisten übrigen Fällen würde es ganz sicher mir, aber mit etwas Glück vielleicht auch Ihnen, den Tag verschönern, wenn Sie sich die Zeit nehmen würden, über Folgendes zumindest einen kurzen Moment lang nachzudenken:

– Die Wahrscheinlichkeit, dass gerade diejenigen Menschen, die Ihren Horizont erweitern können und Ihnen helfen, Seiten an Ihnen zu entdecken, auf deren Existenz Sie bisher bestenfalls hoffen, auf dem Sofa vor Ihrem Fernseher begegnen, ist denkbar gering.

– Der Glückspilz, der mehrere Millionen Euro im Lotto gewonnen hat, hatte natürlich Glück. Aber: vor allem hat er, möglicherweise im Gegensatz zu Ihnen, einen Lottoschein ausgefüllt und abgegeben.

– Ihr Bekannter, den Ihr ganzes Umfeld um seine neue Freundin beneidet, lernte sie vermutlich nicht dadurch kennen, dass sie ihn eines Tages aus heiterem Himmel anrief, weil sie seinen Eintrag im Telefonbuch so gelungen fand.

– Ihre Kollegin, der in den letzten acht Monaten schon zum zweiten Mal ein teures Handy gestohlen wurde, hatte natürlich etwas Pech. Andererseits sollte sie ihr Mobiltelefon vielleicht nicht mehr einfach auf der Bar neben ihrem Cocktailglas liegen lassen, wenn sie mal schnell die Nase nachpudern geht.

– Von der sympathischen Kassiererin aus dem Supermarkt, in dem Sie dreimal die Woche einkaufen gehen, zu ihrer Hochzeit eingeladen zu werden, ist eine große Überraschung, über die Sie sich sehr freuen. Sie müssen wohl einfach Glück haben. Als Sie erfahren, dass Sie ihr durch Ihre Art, wie Sie kurz vor Feierabend beim Bezahlen jedesmal ein paar nette Worte mit Ihr gewechselt haben, halfen, endlich das letzte, fehlende Quäntchen Mut zusammenzunehmen, den Mann auf einen Kaffee einzuladen, den sie schon so lange kennenlernen wollte, macht Sie das sprachlos.

Die Welt durch reine Konzentration oder bloße Gedanken so zu formen, wie Sie sie gern hätten, bleibt, bis zum Beweis des Gegenteils, Träumern und den oben erwähnten Wolkenschubsern vorbehalten.

Mit offenen Augen, einem aufgeschlossenen Herzen und Ihren positiven Taten, mögen Sie noch so unscheinbar wirken, so durch den Alltag zu gehen, dass Sie Ihrer Umgebung etwas geben statt überall nur nehmen zu wollen, kann und wird Ihnen das Gefühl vermitteln, dass Sie einen Unterschied machen – und sei es nur für die Kassiererin in Ihrem Supermarkt.

Nur der, der an die mögliche Verwirklichung seiner positiven Gedanken glauben kann, lebt smarter.

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Personal development in Deutschland mehr als nur ausbaufähig

smarter am 21. Juli 2010

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Sie leben smart. Versuchen Sie es smarter!

smarter am 11. Juli 2010

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